Seminar Phoenix 2

Emotionale Intelligenz im Führungsalltag: Soziale Intelligenz und Beziehungsmanagement

Die immer schneller werdenden Veränderungen auf allen Gebieten des Lebens – sei es in Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik – führen bei immer mehr Menschen und Organisationen zu einem steigenden Bedarf an Orientierung und „echten“ Führungsqualitäten.

Menschen mit einer authentischen positiven Ausstrahlung, einer ausgewogenen Lebensbalance und klaren Vorstellungen werden deshalb künftig die erfolgreicheren Impulsgeber für Veränderungsprozesse sein. Soziale Intelligenz und ein bewusstes Beziehungsmanagement entscheiden mehr als zuvor über den Erfolg. Dabei findet Führung immer dort statt, wo Menschen sich aktiv und bewusst in Veränderungsprozesse einbringen und die eigenen schöpferischen Impulse erfolgreich umsetzen – auch unabhängig von fachlicher Qualifikation oder hierarchischer Position.

Eine wesentliche Eigenschaft der sozialen Intelligenz ist Empathie. Sie kennzeichnet die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen, Absichten und Persönlichkeitsmerkmale eines anderen Menschen zu erkennen, zu verstehen und sich in deren Situation einzufühlen. Ausgehend vom eigenen Vermögen der Selbstwahrnehmung kann die individuelle Fähigkeit der Empathie über Coaching und systemische Aufstellungen gezielt weiterentwickelt werden.

Das Seminar baut auf dem ersten Teil zur Selbstwahrnehmung und zum Selbstmanagement auf und verbindet unmittelbar umfangreiche Erkenntnisse aus der Führungspraxis mit langjährigen Erfahrungen aus der Praxis der systemischen Psychologie. Die angewendeten Methoden basieren auf emotionaler Erlebbarkeit für die Teilnehmer und führen damit zu einem nachhaltigen Prozess der Weiterentwicklung der persönlichen emotionalen Intelligenz. Dabei werden die Unterschiede zwischen tatsächlicher Führung und bloßer Manipulation deutlich. Die natürliche Autorität der Teilnehmer wird gestärkt.

Termine

Werden noch bekannt gegeben.